Als die Musiker von Luciel eines Tages feststellten, wie mühelos sie zu einem gemeinsamen Klang fanden, war die

Bandgründung unausweichlich. Das Ziel einer gemeinsamen Studioplatte stand seitdem im Vordergrund. Nach unzähligen

Stunden des kollektiven Songwritings, Produzierens, Mixens und einige Konzerte später, ist das Album nahezu fertig und

Luciel den 4 Kölner Musikern zu einer Art musikalischer Heimstätte geworden, in der sie Ihre Passion für gute handgemachte

(Pop)-Musik teilen. 

Die Einflüsse sind dabei ausgesprochen vielfältig und reichen von akustischen Traditionen verschiedener Kontinente bis hin zu

elektronischer Musik. Vereint in der Kraft des gemeinsamen Pulses, transportiert Luciel die Klänge vergangener Epochen mit 

Leichtigkeit in die Gegenwart. 

 

Luciels Songs handeln von den großen und kleinen Themen individueller Sinnsuche, stellen aber auch gesellschaftskritische,

politische Fragen nach einem lebenswerten Miteinander. Dabei überspannt die Band die verschiedenen Erzählungen mit

pulsierenden, tänzerischen Gestalten von großer Sogwirkung.

Irgendwo tanzt ein kleiner Zeh, schon wippt das benachbarte Knie, der Kopf steigt ein und nickt mit. Durch eine tänzelnd

angelehnte Schulter angestupst, lässt auch die Wand sich hinreißen und beginnt vom Boden aufsteigende Wellen

über ihre Oberfläche zu schicken. Es klopft an der Tür. Ein etwas greiser Holzstuhl drängt ungeduldig wippend herein.

Und schon ist der ganze Raum vereint im Puls    .    .    .    .    .   ..    .   ..    . 

 

Albumveröffentlichung im Januar 2019. 

 

Als support act spielte Luciel für Künstler wie Incognito, Snarky Puppy und Bilal.

 

David Rynkowski voc/keys

Philipp Brämswig git

Florian Rynkowski bs

Tim Dudek dr

 

featured artists:

Anikó Kanthak, voc

Ray Lozano, voc

Sophie Grobler, voc